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Bunte Schwertlilie – Iridaceae

Besonders betroffen sind die Schilddrüse, das Pankreas, die Speichel- und Eingeweidedrüsen sowie die gastrointestinalen Schleimhäute. Steigert den Gallefluss. Migräne und Cholera sind besondere therapeutische Wirkungsgebiete.

Kopf: – Stirnkopfschmerz, mit Übelkeit. Die Kopfhaut fühlt sich zusammengedrückt an. Besonders die rechte Schläfe ist betroffen. Migräne, < Ruhe; beginnt mit Verschwommenheit vor den Augen, nach Entspannung von geistiger Anstrengung. Pustulärer Ausschlag auf der Kopfhaut.

Ohren: – Dröhnen, Brummen, Klingen in den Ohren, mit Taubheit. Schwindel, von den Ohren ausgehend, mit starken Geräuschen im Ohr.

Gesicht: – Neuralgie nach dem Frühstück, beginnt am Nervus infraorbitalis und betrifft das gesamte Gesicht.

Hals: – Mund und Zunge fühlen sich verbrüht an. Hitze und Schmerzen im Hals. Brennen. Reichlicher Speichelfluss; fadenziehend. Kropf.

Magen: – Brennen des gesamten Verdauungskanals. Erbrechen, sauer, blutig, gallig. Übelkeit. Reichlicher Speichelfluss. (Merc., Ipec., Kali-i.) Mangelhafter Appetit.

Abdomen: – Die Leber fühlt sich wund an. Schneidender Schmerz. Blähungskolik. Diarrhoe; die Stühle sind wässrig, mit Brennen am Anus und durch den Verdauungskanal. Regelmäßig auftretende, nächtliche Diarrhoe, mit Schmerz und grünen Absonderungen. Verstopfung (man gebe die 30. Potenz).

Extremitäten: – Wandernde Schmerzen. Ischialgie, als ob das linke Hüftgelenk verrenkt wäre. Der Schmerz erstreckt sich in die Kniekehle. Gonorrhoischer Rheumatismus (Irisin anwenden).

Haut: – Herpes zoster, in Verbindung mit Magenstörungen. Pustulöse Ausschläge. Psoriasis; unregelmäßige Flecken mit glänzenden Schuppen. Ekzeme, mit nächtlichem Jucken.

Modalitäten: – < abends und nachts, durch Ruhe. > fortgesetzte Bewegung.

Beziehungen: – Antidote: – Nux-v.

Vergleiche: – Ip., Podo., Sang., Ars., Ant-c.

Iris florentina – Delirium, Konvulsionen und Lähmung.

Iris factissima – Kopfschmerz und Hernien.

Iris germanica – Wassersucht und Sommersprossen.

Iris tenax – Trockener Mund; Vernichtungsgefühl in der Magengrube, Schmerz in der Iliozökalregion; Appendizitis. Schmerzen von Verwachsungen danach.

Pancreatinum – Eine Kombination verschiedener Enzyme – indiziert bei intestinaler Verdauungsstörung; Schmerz, eine oder mehrere Stunden nach dem Essen. Lienterische Diarrhoe. Dosierung: 3-5 Gran (194-334 g), wird besser nicht in der aktiven Phase des Verdauungsprozesses des Magens gegeben.

Pepsinum – Unvollständige Verdauung mit Schmerz in der Magenregion. Marasmus bei Kindern, die mit künstlicher Nahrung ernährt werden. Diarrhoe aufgrund von Verdauungsstörungen. Dosierung: 3-4 Gran (194-259 g). Erkrankungen des Pankreas, Gicht, Diabetes.

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22.01.21
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